CareMobile Android Version

Im Zuge der Anpassungen für die vollelektronische Abrechnung bzw. den elektronischen Leistungsnachweis (eLNW) ist für eine vollständig kompatible Erfassung der Unterschriften die CareMobile-Version 8 erforderlich. Falls ein Update auf die Version nicht möglich bzw. gewünscht ist, ist die Version 7 noch eingeschränkt kompatibel. Wir empfehlen bei Nutzung der Unterschriftsfunktion in diesem Fall die Abrechnungs-Option "Nach Übernahme der Daten in die Abrechnung" zu verwenden.

Alle Neuerungen und Erweiterungen im Überblick

Klicken Sie auf eine der folgenden Verlinkungen, um direkt zum gewünschten Abschnitt der Update-Information zu gelangen:

Kompatibilitäten

Folgende App-Versionen werden für den kompatiblen Betrieb mit der aktuellen MD Ambulant Version vorausgesetzt:

CareMobileDoku-CarePadManagement-CarePad
8.*.*.* / 7.5.15 (eingeschränkt)3.26.344.15.6.16

Hinweise zum Update

Im Rahmen eines MD Ambulant Updates kann es zu zwei verschiedenen Szenarien bei den Mobilgeräten (Doku-CarePad, CareMobile) kommen:

  • Update ohne Änderungen an der Datenbankstruktur
  • Update mit Änderungen an der Datenbankstruktur

Bei einem Update ohne Änderungen an der Datenbankstruktur kann das Update durchgeführt werden, ohne dass weitere Handlungsschritte erforderlich sind. Die erfassten Daten auf den Mobilgeräten können jederzeit synchronisiert werden und es ist nicht notwendig, die Datenbank neu zu laden.

Bei einem Update mit Änderungen an der Datenbankstruktur kann das Update ebenfalls durchgeführt werden, jedoch müssen die mobil erfassten Daten nach der Durchführung des Updates über die Mobilgeräte synchronisiert und die Datenbank neu geladen werden. Beim Starten der jeweiligen App wird eine Hinweismeldung angezeigt, dass es zu Änderungen in der Datenbankstruktur gekommen ist und die Datenbank neu geladen werden muss. Die Meldung ist mit "Datenbank laden" zu bestätigen, sodass im Anschluss die Datenbank neu geladen wird.

Es wird empfohlen, das Laden der Datenbank innerhalb eines WLAN-Netzwerks durchzuführen, da es andernfalls bei größeren Datenbanken zu Ausfallzeiten kommen kann.


Hinweise zum Upgrade

Im Rahmen des Upgrades von einer MediFox ambulant Version auf eine MD Ambulant Version werden umfangreiche Änderungen an der Datenbankstruktur vorgenommen, weshalb vor der Durchführung des Upgrades die mobilen Geräte (Doku-CarePad, CareMobile) aktualisiert werden müssen. 

Ebenfalls müssen vor dem Upgrade alle erfassten Daten auf dem jeweiligen Mobilgerät an den Server übermittelt werden. Dafür sollte auf jedem Mobilgerät manuell eine Synchronisation der Daten durchgeführt werden. Sollten die erfassten Daten nicht vor dem Upgrade synchronisiert werden, kann es aufgrund von Inkompatibilitäten der Datenbankstrukturen zu Synchronisationsproblemen mit Datenverlust kommen.

Nachdem die Mobilgeräte aktualisiert und die Daten vom Mobilgerät an den Server synchronisiert wurden, kann das Upgrade durchgeführt werden. Nachdem das Upgrade durchgeführt wurde, muss die Datenbank auf den Mobilgeräten neu geladen werden.

Es wird empfohlen, das Laden der Datenbank innerhalb eines WLAN-Netzwerks durchzuführen, da es andernfalls bei größeren Datenbanken zu Ausfallzeiten kommen kann.

Hier die erforderlichen Schritte im Überblick:

  1. Mobilgeräte synchronisieren und die Gerätesoftware aktualisieren

  2. Upgrade der PC-Software über die MD Versionsverwaltung auf dem Server installieren
  3. Datenbanken auf den Mobilgeräten neu laden

Abrechnung

Budgets aus § 45b SGB XI für Investitionskosten aus § 36 SGB XI umwidmen

Die nach § 36 SGB XI erhobenen Investitionskosten, die normalerweise von den Selbstzahlern getragen werden, können auch über nicht verwendete Entlastungsbeträge aus § 45b SGB XI finanziert werden. Um dies bei der Abrechnung automatisch zu berücksichtigen, können Sie jetzt eine neue Option in den Aufträgen aktivieren. Legen Sie dazu einen Auftrag mit der Grundlage § 36 SGB XI an und klicken Sie im Auftrag auf die Schaltfläche "Berechnung der Investitionskosten". In dem sich öffnenden Dialog wählen Sie dann die Berechnung "abweichend" für den Selbstzahler aus und setzen zusätzlich einen Haken bei der Option "§ 45b SGB XI".

Sie erhalten dabei den Hinweis, dass die Umwidmung von Investitionskosten auf § 45b SGB XI nur möglich ist, wenn beim Klienten für den Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI "Abtretung vorhanden" aktiviert ist. Dies ist erforderlich, weil Investitionskosten nur dann mit der Pflegekasse abgerechnet werden können. In den Stammdaten der Klienten muss dementsprechend unter "Entlastungsbetrag § 45b SGB XI" die Option "Abtretung" vorhanden aktiviert sein. Außerdem ist es für die Abrechnung erforderlich, dass neben dem Auftrag nach § 36 SGB XI auch ein Auftrag für § 45b SGB XI vorliegt.

Die Umwidmung der Budgets wird dann bereits bereits bei der Kalkulation des Auftrags berücksichtigt. Ebenso in der anschließenden Leistungsplanung, wenn Sie dort die Beträge der einzelnen Kostenträger unter "Kalkulation" aufrufen.

Bei der Rechnungserstellung werden die Investitionskosten direkt über § 45b SGB XI mit der Pflegekasse verrechnet, sofern das Budget dies zulässt. Wurde das Budget für § 45b SGB XI bereits für andere Leistungen aufgebraucht, werden die Investitionskosten weiterhin dem Selbstzahler in Rechnung gestellt.

Neue Filter für Klienten mit und ohne Unterschriften

Im Programmbereich "Abrechnung der Leistungen" können Sie die Liste der Klienten jetzt nach Klienten mit Unterschrift und Klienten ohne Unterschrift filtern. Dadurch lässt sich auf einfache Weise feststellen, bei welchen Klienten noch Unterschriften fehlen. Klicken Sie dazu oberhalb der Liste der Klienten auf den schwarzen Pfeil und wählen Sie die Option "Kl. mit Unterschrift" oder "Kl. ohne Unterschrift" aus.

Der Filter überprüft dabei Klienten, die Aufträge haben, für deren Leistungsgrundlage unter Einstellungen / Leistungen / Leistungsgrundlagen in den "Einstellungen für den Druck" als Layout der Leistungsnachweise (Abrechnung) die Option "Mit Unterschrift" gewählt wurde.

MD Finance Webportal jetzt direkt in MD Ambulant verfügbar

Die Rechnungserstellung mit der finanziellen Abwicklung über die BFS Abrechnungs GmbH kann ab sofort direkt aus MD Ambulant heraus erledigt werden. Durch eine nahtlose Integration des BFS-Kundenportals in MD Ambulant können Sie Ihre Leistungsabrechnung noch schneller bearbeiten. Und so geht's:

  • Im Programmbereich "Abrechnung" wurde unter "Abrechnungsstatus MD Finance" das Register "MD Finance Portal" implementiert.
  • Sie loggen sich - wie auch im Webbrowser - mit Ihren Kundendaten ein.
  • Die Verwaltung der Leistungsabrechnungen klappt jetzt bequem und effizient direkt aus MD Ambulant heraus.

Neuer Filter für den Export an DTA

Die Übersicht der Rechnungen beim Export an den DTA wurde um die Möglichkeit erweitert, Rechnungen nach Leistungsgrundlage zu sortieren. Das sorgt für noch mehr Übersicht bei der Rechnungsbearbeitung und eine zügige Abwicklung beim Export.

Optimierter Workflow beim Erfassen von Zahlungseingängen

Um die Erfassung von Zahlungseingängen im Bereich "Rechnungen und Korrekturen" weiter zu vereinfachen, wurde die Reihenfolge der Eingabefelder für die Rechnungsdaten optimiert. Der neue Ablauf bei der Erfassung ist wie folgt strukturiert:

  • Zahlungsbetrag
  • Buchungsdatum
  • Bankkonto für FiBu
  • Zahlungsdatum
  • Zahlungsart

Der Zahlungsbetrag für die Rechnung wird im neuen Ablauf direkt an erster Stelle eingetragen. Die Eingabefelder für das Buchungsdatum sowie das Bankkonto für FiBu folgen dann direkt nach dem Zahlungsbetrag. Die neue Reihenfolge der Eingabefelder wurde auch für Sammel-Zahlungseingänge implementiert.

Der elektronische Leistungsnachweis

Die Abrechnung von Pflegeleistungen nach § 105 SGB XI wird zukünftig nur noch elektronisch erfolgen und die Papierdokumente vollständig ablösen. Die Leistungsnachweise der abzurechnenden Aufträge werden dabei möglichst digital unterzeichnet und ohne Ausdruck an die zuständigen Kostenträger übermittelt. Für die Übermittlung der Abrechnungsdaten und der damit verbundenen Unterlagen wird das Netzwerk der Telematikinfrastruktur mit KIM verwendet. Dabei gelten folgende Fristen:

  • Erprobungsphase vom 01.01.2025 bis 31.03.2025: In dieser Zeit wird das neue Verfahren zwischen den Pflegekassen und einzelnen Pflegediensten erprobt.
  • Produktivbetrieb ab 01.04.2025: Ab April 2025 können sich auch alle anderen Pflegedienste an dem neuen Verfahren beteiligen.
  • Verpflichtende TI-Anbindung ab 01.07.2025: Ab Juli 2025 müssen alle Pflegedienste an die TI angebunden sein.
  • Ausschließlich elektronische Abrechnung ab 01.12.2026: Ab Dezember 2026 erfolgt die Abrechnung nur noch elektronisch über die TI und KIM.

Sie haben also bis Ende 2026 Zeit, die Abrechnung nach § 105 SGB XI auf das Verfahren für den elektronischen Leistungsnachweis (eLNW) umzustellen.

Voraussetzungen für den eLNW

Das neue Abrechnungsverfahren können Sie bereits heute mit MD Ambulant erproben, indem Sie die elektronischen Leistungsnachweise mit digitaler Signatur als KIM-Nachricht an die zuständigen Kostenträger übermitteln. Hierzu müssen Ihre Lizenz angepasst und die TI-Einstellungen in MD Ambulant eingerichtet werden.

Wichtig: Wenn die Sie einen Abrechnungsservice wie MD Finance in Anspruch nehmen, versenden Sie Ihre Abrechnungsdaten weiterhin über die entsprechende Schnittstelle. Ein Datenaustausch über die TI bzw. KIM findet in diesem Fall nicht statt.

Vorbereitende Maßnahmen in MD Ambulant

Eine entsprechende Lizenz und eine aktive TI-Anbindung vorausgesetzt, müssen zunächst die KIM-Adressen in den Stammdaten der Kostenträger eingetragen werden. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste in das Feld "KIM-Adressen" und wählen Sie "Hinzufügen". In dem sich öffnenden Dialog können Sie die TI-Adresse eintragen und eine DTA Leistungsart auswählen. Wenn es sich um eine Pflegekasse handelt, die keine separaten Adressen für einzelne Leistungsarten verwendet, wählen Sie einfach "Allgemein" aus. In diesem Fall gilt die Adresse für alle Leistungsarten. Andernfalls fügen Sie für jede Leistungsart eine eigene KIM-Adresse hinzu. Über das Lupensymbol bei der TI-Adresse kann auch im TI-Verzeichnis nach der jeweils passenden Adresse gesucht werden.

Die Pflegeleistungen werden dann wie gewohnt dokumentiert, z.B. digital mit MD CareMobile. Der GKV-Spitzenverband sieht in der „Vereinbarung nach § 105 Abs. 2 Satz 2 SGB XI“ als „Anforderungen an die Erstellung elektronischer Leistungsnachweise bei ambulanten Pflegesachleistungen“ ebenfalls vor, dass die Pflegekraft ein mobiles Endgerät nutzt, bei dem eine personalisierte Anmeldung erforderlich ist.

Auch die Unterschriften der Klienten bzw. deren Angehörigen können digital mit MD CareMobile, dem Doku-CarePad oder über MD SIGN eingeholt werden. 

In Verbindung mit dem elektronischen Leistungsnachweis müssen die Unterschriften für den jeweils gültigen Zeitraum pro Leistungsgrundlage eingeholt werden. Ein Klient muss dann z.B. für die Behandlungspflege nach § 37.2 SGB V und die Pflegeversicherungsleistungen nach § 36 SGB XI separat unterzeichnen, wie die folgenden Screenshots verdeutlichen:

eLNW anwenden und übermitteln

Die Leistungen und Unterschriften werden automatisch in den Bereich Abrechnung / Abrechnung der Leistungen übertragen. Dort muss auf „Einsätze/Leistungen bearbeiten“ geklickt werden, um die Nachbearbeitung zu öffnen. Hier ist die neue Schaltfläche „eLNW Unterschrift“ zu finden. Wird auf diese Schaltfläche geklickt, öffnet sich ein Dialog, der Ihnen folgende Möglichkeiten bietet:

  • Unterschriften und Ersatz-Verfahren: Hier sind Sie alle digital erfassten Unterschriften für den Abrechnungszeitraum zu finden, die mit „Anzeigen“ noch einmal eingesehen werden können. Wenn alle Unterschriften korrekt vorliegen, ist in diesem Fall nichts weiter zu tun.
  • Ich habe einen Papier-LNW zum Scannen : Wenn der unterschriebene Leistungsnachweis nur in Papierform vorliegt, kann dieser eingescannt und für die Abrechnung hinzugefügt werden. Dazu muss auf „Papier-LNW scannen“ geklickt und das Dokument angehängt werden.
  • Ich kann keine Unterschrift einholen und möchte dies begründen : Wenn keine Unterschrift eingeholt werden konnte, weil der Versicherte z.B. verstorben oder in die stationäre Versorgung gewechselt ist, kann dies ebenfalls vermerkt und dafür ein Grund ausgewählt werden. Die Gründe sind gemäß Technische Anlage 3 - Schlüsselverzeichnisse, Punkt 3.3 fest vorgegeben.

Nach dieser Überprüfung der Unterschriften werden wie gewohnt die Rechnungen erstellt und zusammen mit dem Leistungsnachweis gedruckt.

Im Anschluss daran wird unter Abrechnung / Datenaustausch SGB V / SGB XI ein regulärer Datenaustausch nach § 105 SGB XI durchgeführt. Dabei wird automatisch eine Nachricht mit XML-Anhang über den KIM-Dienst der TI versendet. Anhand der Liste der erstellten Sendungen lässt sich transparent nachvollziehen, welche Sendungen per TI übermittelt wurden. 

Zuletzt können unter Verwaltung / Nachrichten im Ordner „Gesendet“ noch einmal alle gesendeten Nachrichten inkl. XML-Anhang eingesehen werden. Im Ordner „Eingang“ sind darüber hinaus die Bestätigungsmitteilungen über den erfolgreichen Versand der Daten zu finden. Sollte es beim Versand zu einem Fehler kommen, erhalten Sie ebenfalls eine Nachricht mit Fehlerprotokoll und Fehlercode. Der Fehlercode kann in der Technischen Anlage nachgeschlagen werden, um die Ursache des Fehlers zu klären.  

Für einen besseren Überblick können Sie den Nachrichteneingang nach bestimmten Nachrichten-Typen filtern. Standardmäßig werden Ihnen alle Nachrichten angezeigt, aber Sie können sich beispielsweise auch nur KIM-Nachrichten oder eLNW-Nachrichten anzeigen lassen.

Dokumentation

Neue Einschätzungen für den Expertenstandard "Förderung der Mundgesundheit"

Damit Sie den neuen Expertenstandard zur Förderung der Mundgesundheit bestmöglich in der Praxis umsetzen können, wurden die Assessments "Einschätzung zur Mundgesundheit" und "Screening Mundgesundheit" vollständig für Sie in der Software implementiert. Sie können daher ab sofort entsprechende Einschätzungen durchführen und diese in MD Ambulant festhalten. Legen Sie dafür einfach unter Dokumentation / Einschätzungen / Mundgesundheit entsprechende Einträge an.

Beatmungsgeräte zwischen invasiv und nicht-invasiv unterscheiden

Um die Beatmungsgeräte der Klienten zwischen invasiver und nicht-invasiver Beatmung differenzieren zu können, wurden unter Dokumentation / Beatmung in den Geräteparametern zwei neue Optionen geschaffen. Hier können Sie ab sofort zwischen "Invasiv" bzw. "Nicht-invasiv" wählen. Auch die gleichzeitige Auswahl beider Optionen ist möglich. Insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Richtlinien zur Qualitätsprüfung ist diese Einordnung hilfreich.

Überarbeitete Erfassung von Stürzen

Um Sturzerfassungen, ähnlich wie die Einschätzung des Sturzrisikos als revisionssichere und individuell anpassbare Assessments dokumentenecht zu archivieren, wurde die Erfassung von Stürzen überarbeitet und ist ab sofort als Einschätzung verfügbar. Neu erfasste Einschätzungen werden als Sturzerfassungen wie gewohnt unter Dokumentation / Einschätzungen / Sturzsrisiko im unteren Bereich der Maske angezeigt. Gelöschte oder bearbeitete Sturzerfassungen können angezeigt, aber nicht mehr gedruckt werden. Über entsprechend implementierte Filter können gelöschte und archivierte Sturzerfassungen inklusive der gesamten Bearbeitungshistorie angezeigt werden.

Bereits bestehende Sturzerfassungen, die nach dem bisherigen Ablauf erstellt wurden, können ebenfalls noch eingesehen, aber nicht mehr bearbeitet oder gelöscht werden. Auch Folgeerfassungen können für bestehende Sturzerfassungen nicht mehr erstellt werden.

MD Learning by smartAware

Neue Online-Hilfe für MD Learning by smartAware verfügbar

Für das Lernsystem MD Learning by smartAware steht Ihnen in MD Ambulant jetzt auch eine integrierte Hilfe zur Verfügung. Diese können Sie wie gewohnt über das Fragezeichen ? oben rechts aufrufen. Die Hilfe geht dabei auf die Einstellungen und Funktionen ein, die sich Ihnen mit MD Learning by smartAware innerhalb von MD Stationär bieten. So können Sie beispielsweise nachlesen, wie Sie Mitarbeiter für das Lernsystem aus MD Stationär heraus freischalten können.

Verknüpfungen zu smartAware-Konten einfach aufheben

Aus MD Ambulant heraus können nun bestehende Verknüpfungen von Mitarbeitern zu deren smartAware-Benutzerkonten aufgehoben werden. Das ist z.B. praktisch, wenn ein Mitarbeiter den Arbeitgeber wechselt, das persönliche smartAware-Benutzerkonto jedoch beibehalten möchte. In diesem Fall muss das Konto nicht gelöscht, sondern lediglich die Verknüpfung zu diesem gelöst werden. Dafür können Sie einerseits unter Einstellungen / Organisation / E-Learning im Dialog "Zugang verwalten" im Bereich "Mitarbeiter" in der Spalte "Status" ganz rechts auf das Symbol mit den Kettengliedern klicken.

MD Personal by optiVU

MD Personal by optiVU erweitert das Portfolio von MEDIFOX DAN um eine professionelle Softwarelösung, mit der sich Ihr Personalmanagement effektiv verwalten und optimieren lässt. Die cloudbasierte Software lässt sich dabei plattform- und geräteunabhängig über den Webbrowser nutzen - eine Installation ist nicht erforderlich. 

Ähnlich wie MD Ambulant ist auch MD Personal by optiVU modular aufgebaut. Der Funktionsumfang lässt sich damit an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen und die Software kann bei Bedarf flexibel skaliert werden. Mit dem Basismodul "Personal" erhalten Sie eine digitale Personalakte mit Dokumenten- und Kommunikationsmanagement. Darüber hinaus können Sie aus folgenden Erweiterungsmodulen wählen:

  • Payroll: Für das Vertragswesen, die vorbereitende Lohnabrechnung, Analysen und Auswertungen
  • Learn & Remind: Für Themen rund um Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement, Wiedervorlage u.v.m.
  • Time: Für die Verwaltung von Arbeitszeiten, Abwesenheiten, Offboarding etc.
  • Selfservice: Mitarbeiterportal mit Dokumenten-Upload, Verarbeitung von AU-Bescheinigungen, Beantragung von Urlaubs- und Fehlzeiten
  • Recruiting: Stellenanzeigen auf Jobbörsen schalten, Bewerbermanagement, Neueinstellungen verwalten

Das Beste daran: Wenn Sie sich für MD Personal by optiVU entscheiden, müssen Sie die Stammdaten Ihrer Mitarbeiter nicht in beiden Systemen pflegen. Stattdessen nutzen Sie MD Personal by optiVU als primäres System für Ihre Personalverwaltung. In der digitalen Personalakte von optiVU können auch für die Pflege relevante Angaben wie etwa die lebenslange Beschäftigtennummer (LBNR) oder das Qualifikationsniveau hinterlegt werden. Damit lassen sich in optiVU alle Daten eintragen, die für die anschließenden Prozesse in MD Ambulant relevant sind. Die Stammdaten werden dann über eine speziell eingerichtete Mitarbeiter-Schnittstelle automatisch in MD Ambulant übertragen.

Sie möchten mehr über MD Personal by optiVU erfahren oder gleich einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren? Dann schauen Sie direkt auf unserer Webseite vorbei!

 

Stammdaten

Neue Schnittstelle für den Import von Mitarbeiter-Stammdaten

Mit dem neuen Stammdatenimport können Sie die Stammdaten von Mitarbeitern aus einer Personalverwaltungssoftware wie z.B. MD Personal oder Workday ganz einfach in MD Ambulant einlesen. So müssen Sie die Stammdaten der Mitarbeiter nicht doppelt verwalten und gehen gleichzeitig sicher, dass die Daten in beiden Systemen übereinstimmen. Zudem lässt sich der Import automatisieren, wodurch das manuelle Einspielen der Stammdatendateien entfällt. Um die Schnittstelle nutzen zu können, ist eine Erweiterung Ihrer Lizenz erforderlich. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an Ihren persönlichen Vertriebsbeauftragen.

Zu Beginn müssen Sie unter Stammdaten / Stammdatenimport einmalig einen manuellen Import ausführen und dabei die Importschnittstelle konfigurieren, indem Sie die Felder für den Import festlegen. Beispielsweise soll neben allgemeinen Daten wie dem Vornamen, Nachnamen und Geburtsdatum auch der Familienstand oder die Konfession übertragen werden. In MD Ambulant wird die manuelle Eingabe dieser Felder gesperrt, sodass eine Bearbeitung nur noch im Quellsystem (z.B. MD Personal) möglich ist. Dies gilt auch für Felder, die in der Importdatei ohne Inhalt (z.B. keine hinterlegte E-Mail-Adresse) übergeben werden, sofern diese laut der Konfiguration über die Schnittstelle gepflegt werden sollen. Wenn Sie anschließend den Import ausführen, werden die Mitarbeiter mit den ausgewählten Daten in MD Ambulant angelegt.

Bestehende Mitarbeiterdaten werden beim Einlesen der Importdatei stets aktualisiert bzw. geänderte Daten überschrieben. So wird beispielsweise eine neue Hausnummer beim nächsten Import direkt in die Stammdaten übertragen. Da die Mitarbeiterdaten somit immer 1-zu-1 mit denen des Quellsystems übereinstimmen, werden Änderungen innerhalb von MD Ambulant nicht in einer Änderungs- oder Bearbeitungshistorie protokolliert. Die eingelesenen Importdateien werden im Anschluss in einen gesonderten Ordner innerhalb des Quellordners verschoben und somit archiviert.
Bei Bedarf können einzelne Mitarbeiter über eine Einstellung in den Stammdaten von der automatischen Synchronisation der Mitarbeiterdaten ausgeschlossen werden. Deren Stammdaten müssen bzw. können in diesem Fall eigenständig gepflegt werden.

Für den Datenimport wird die Eindeutigkeit der Mitarbeiter über die Kombination aus Personalnummer und Geburtsdatum hergestellt, deshalb sind diese Angaben Pflichtfelder. Datensätze ohne Personalnummer und Geburtsdatum werden nicht eingelesen und im Fehlerprotokoll aufgeführt. Kann die Kurzbezeichnung der Organisationseinheit nicht zugeordnet werden, wird der Mitarbeiter auf Trägerebene hinterlegt.

Wenn der Import zukünftig automatisch ablaufen soll, kann dies unter Einstellungen / Organisation / Konfiguration auto. Stammdatenaustausch eingerichtet werden. Hier können Sie den Einleseort sowie den Ablageort der Dateien eintragen, Ausführungszeiten für den Import festlegen und bestimmen, welche Mitarbeiter z.B. im Fehlerfall benachrichtigt werden sollen. Beim automatischen Import werden dann immer die Felder eingelesen, die Sie beim letzten manuellen Import ausgewählt haben.

Speziell für MD Personal können Sie zudem in den Stammdaten festlegen, welche Mitarbeiter über die Schnittstelle importiert werden sollen. So können bei Bedarf auch einzelne Personen von der Stammdatenübernahme ausgeschlossen werden. Setzen oder entfernen Sie dazu in den Stammdaten den Haken bei der Option "Mitarbeiterdaten aus MD Personal importieren".

Neue Option bei fehlender Angabe eines Mitarbeiters in der Schnellabrechnung nach § 37.3 SGB XI

Bisher konnte die Schnellabrechnung nach § 37.3 SGB XI unter Stammdaten / Klienten auch bei nicht hinterlegten Mitarbeitern gedruckt werden. Es wurde ein entsprechender Hinweis angezeigt, der lediglich mit "OK" bestätigt werden konnte. Eine Korrektur des fehlenden Mitarbeiters war dadurch nicht möglich. Ein überarbeiteter Dialog bei nicht hinterlegten Mitarbeitern ermöglicht es nun, nachträglich einen Mitarbeiter auszuwählen, bevor die Rechnung erstellt wird. Der neue Dialog weist Sie auf das fehlende Handzeichen bzw. den nicht hinterlegten Mitarbeiter hin und bietet Ihnen die Optionen, über "Fortfahren" den Rechnungsdruck trotz fehlendem Mitarbeiter durchzuführen oder über "Abbrechen" zurückzukehren und einen Mitarbeiter zu hinterlegen.

Statistik

Neue Auswertungen für Kostenträger verfügbar

Unter Statistik / Allgemeine Auswertungen stehen Ihnen ab sofort zwei neue Auswertungen für die Kostenträger zur Verfügung:

  • Kostenträger mit Rechnungsadressen: Mithilfe dieser Statistik können Sie auf einen Blick erkennen, welche Kostenträger eine abweichende Rechnungsadresse haben.

  • Ermittlung der Vertragspartner § 41 SGB XI: Mit dieser Auswertung ist es nun möglich, einen prozentualen Anteil der Klienten pro Kostenträger für die Tagespflege zu ermitteln.

Neue Auswertung "Bezugspflege"

Mit der neuen Auswertung "Bezugspflege", die Sie unter Statistik / Allgemeine Auswertungen in der Gruppe "Klienten" finden, können Sie auf Knopfdruck eine Liste aller Klienten erstellen, aus der hervorgeht, welche Mitarbeiter bei den Klienten erwünscht oder unerwünscht sind. Grundlage dafür sind die unter Stammdaten / Klienten im Register "Pflegeinfo 2" als bevorzugt oder unerwünscht zugeordneten Mitarbeiter. Handelt es sich bei einem erwünschten Mitarbeiter um die Bezugspflegekraft des Klienten, wird dies in der Auswertung durch den Zusatz "(Bezugspflege)" deutlich.

Wie üblich können Sie die Auswertung filtern, sortieren und bei Bedarf auch die unerwünschten Mitarbeiter ausblenden, um lediglich eine Liste der Klienten mit den erwünschten Mitarbeitern zu erhalten.

Änderung des Förderbetrages NRW für 2025

In der Statistik "Förderbetrag SGB XI (NRW)", die Sie unter Statistik / Allgemeine Auswertungen in der Gruppe "Verwaltung/Abrechnung" finden, wurde für die Altenpflegeausgleichsverordnung ab 2025 ein neuer Punktwert festgelegt. Wenn Sie also in der Auswertung das Jahr 2025 wählen, wird automatisch der aktuelle Punktwert verwendet. Bisher galt noch bis zum 31.12.2024 der Punktwert 0.00484, ab 2025 beträgt dieser 0.00449.

Tagespflege

Angepasste Bearbeitungsrechte für die Gästeliste

Die Erfassung von Leistungen in der Gästeliste ist ab sofort auch ohne den Zugriff auf die Abrechnung möglich. So können auch Benutzer, die keine Rechte für die Abrechnung haben, die in Anspruch genommen Leistungen in der Gästeliste eintragen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Leistungen stets vollständig dokumentiert und abgerechnet werden können.

Unterschriften digital mit MD Sign einholen

Mit MD SIGN können Sie Unterschriften für Leistungsnachweise vollständig digital einholen, ohne dabei selbst vor Ort sein zu müssen. Die Klienten oder deren autorisierte Kontaktpersonen installieren sich dazu die MD SIGN App auf ihrem Smartphone und unterschreiben in dieser die von Ihnen bereitgestellten Leistungsnachweise.

Die über MD SIGN getätigten Unterschriften werden nahtlos an MD Ambulant übertragen und stehen dort zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung. Somit entfallen zusätzliche Fahrtwege zur Einholung von Unterschriften. Durch die digital vorliegenden Unterschriften reduziert sich zudem der Verwaltungsaufwand, was wiederum eine schnellere Abrechnung ermöglicht – eine Gewinn für alle Beteiligten.

MD SIGN ist sowohl für iOS als auch für Android-Geräte verfügbar und kann ganz einfach über den App Store von Apple oder den Play Store von Google installiert werden. Aktiviert wird die App anschließend über einen QR-Code, den Sie bequem als Ausdruck über MD Ambulant bereitstellen. 

Ihre Vorteile mit MD SIGN

  • Unkompliziertes Einholen von Unterschriften - ganz einfach digital mit dem Smartphone
  • Automatisierte Übertragung der Unterschriften in Sekundenschnelle
  • Garantiert sichere Unterschriften durch digitale Verschlüsselung
  • Schnelle Einrichtung der App per QR-Code

Wenn Sie MD SIGN nutzen oder zunächst weitere Informationen über die App erhalten möchten, wenden Sie sich gerne an Ihren zuständigen Vertriebsbeauftragten. Gerne stellen wir Ihnen die praktische Anwendung und die Vorzüge von MD SIGN persönlich vor.

Unterschriften nur noch einmal monatlich erfassen

Der GKV sieht in seiner "Vereinbarung nach § 105 Abs. 2 Satz 2 SGB XI über Einzelheiten der Übermittlung elektronischer Dokumente im Datenaustausch für die Abrechnung ambulanter Pflegesachleistungen" vor, dass die Unterzeichnung des elektronischen Leistungsnachweises einmal monatlich erfolgt. Separate Unterschriften für jede Woche eines Monats sind für die elektronische Abrechnung nicht vorgesehen. Um dieser Anforderung nachzukommen, wurde die Unterschriftenfunktion in MD Ambulant grundsätzlich so angepasst, dass Unterschriften nur einmal monatlich (zu jedem Zeitpunkt) eingeholt werden können. Dadurch fällt unter Einstellungen / Organisation / Verwaltung im Register "Zeiterfassung" die Auswahl der Fälligkeit (wöchentlich, monatlich, jederzeit) weg.

Außerdem kann unter Einstellungen / Leistungen / Leistungsgrundlagen in den "Einstellungen für den Druck" für den Leistungsnachweis (Abrechnung) keine individuelle "Anzahl Unterschriften" mehr festgelegt werden, da die Anzahl immer 1 beträgt. Der Ausdruck des Auftrags-/Leistungsnachweis ist hiervon nicht betroffen, für diesen sind weiterhin mehrere Unterschriften möglich.

Die Anpassungen werden mit dem Update automatisch vorgenommen und sind damit allgemein gültig, wenn Sie zukünftig Unterschriften einholen und die dazugehörigen Leistungsnachweise erstellen.

Verwaltung

Hinzufügen und Verwalten von Scans in Verordnungen jetzt auch ohne E-Verordnung möglich

Das manuelle Einscannen von Papierverordnungen im Bereich "Verordnungen und Aufträge" war bisher nur für Nutzer möglich, die am E-Verordnungs-Verfahren teilnehmen. Für eine vereinfachte Arbeitsweise wurde die Scanfunktion nun für alle Nutzer freigegegeben und kann innerhalb einer Verordnung über die Schaltflächen "Scan hinzufügen" bzw. "Scan verwalten" verwendet werden.


Umgesetzte Optimierungen der Version 11.7.3

Technische Verbesserungen und Anpassungen in der Version 11.7.3

Thematik

Beschreibung der Optimierung

Ticket-Nr.

Stammdaten



War ein Benutzer in zwei Filialen parallel angemeldet und hat dort in den Medien verschiedene Dateien mit demselben Dateinamen aufgerufen, so wurde im zweiten Mandanten die Datei des ersten Mandanten aufgerufen.

Auch bei paralleler Anmeldung in mehreren Filialen wird immer stets das korrekte Dokument der jeweiligen Filiale geöffnet.

MFA-129163

In der Änderungshistorie wurde anstelle der Klarnamen der Mitarbeiter teilweise nur „@MitarbeiterName“ angezeigt.

In der Änderungshistorie werden wieder die vollständigen Namen der jeweiligen Mitarbeiter angezeigt.

MFA-135993

Über die Stammdaten oder die Verwaltung eingescannte Dokument wurden in MD Ambulant eventuell verzerrt dargestellt.

Eingescannte Dokumente werden in MD Ambulant nicht mehr verzerrt angezeigt.

MFA-136702

Wenn bei den Klienten unter „Pflegehilfsmittel nach § 40 SGB XI“ die Curabox Pflege ausgewählt wurde, kam es beim Drucken, Speichern und Erstellen des Blankformulars zu einem Absturz der Anwendung.

Das Blankoformular für die Curabox Pflege lässt sich wieder korrekt drucken, speichern und erstellen.

MFA-135386

Wurde beim Stellen eines Antrags auf Pflegehilfsmittel nur „Zusätzliche wiederverwendbare, waschbare Bettschutzeinlagen“ ausgewählt, kam es beim Drucken zu einer Fehlermeldung.

Ein Antrag auf Pflegehilfsmittel kann auch nur mit der Option „Zusätzliche wiederverwendbare, waschbare Bettschutzeinlagen“ gestellt werden.

MFA-135537

Die Zuordnung von Ärzten und Kostenträgern zu Interessenten verursachte eine hohe Auslastung des Arbeitsspeichers.

Durch die Zuordnung wird der Arbeitsspeicher nicht mehr übermäßig belastet.

MFA-135279

Verwaltung



Wenn im Bereich „Verordnungen und Aufträge“ ein Auftrag angelegt und dabei die Investitionskosten des Auftrags konfiguriert wurden, so wurde beim Schließen des dazugehörigen Dialogs der

belegte Speicher nicht wieder freigegeben.

Beim Schließen der Investitionskosten-Konfiguration eines Auftrags wird der verwendete Arbeitsspeicher wieder freigegeben.

MFA-134531

In bestimmten Konstellationen konnten TI-Nachrichten zwar in allen Filialen empfangen, aber nur aus einer Filiale versendet werden.

TI-Nachrichten lassen sich aus allen Filialen heraus korrekt versenden.

MFA-135662

Wenn die TI in zwei Filialen eingerichtet war, kam es beim Versenden von TI-Nachrichten teilweise zu einem Fehler, weil der falsche Aufrufkontext verwendet wurde.

Beim Versenden einer TI-Nachricht wird der Aufrufkontext der zugehörigen Filiale verwendet.

MFA-136767

Die Umsatzvorschau ließ sich immer nur für einen vollen Monat und nicht für kürzere oder längere Zeiträume erstellen.

Die Umsatzvorschau wird korrekt für den individuell eingestellten Zeitraum erstellt.

MFA-135428

Wurde in einem Angebot eine qualifikationsbezogene Leistung verplant, wurde die Qualifikation der zugewiesenen Stammtour nur berücksichtigt, wenn diese erst nach Erstellung des Angebots in der Stammtour hinterlegt wurde.

Die Qualifikation der Stammtouren wird grundsätzlich in den Angeboten berücksichtigt.

MFA-133546

Wurde beim Anlegen einer Folgeverordnung bzw. eines Folgeauftrags keine Organisationseinheit angegeben, so wurde automatisch die erste bzw. oberste Organisationseinheit hinterlegt, was zu falschen Zuordnungen führte.

Wird eine Folgeverordnung bzw. ein Folgeauftrag ohne Angabe einer Organisationseinheit gespeichert, erscheint ein Hinweis, dass die Organisationseinheit ausgewählt werden muss.

MFA-135588

In einer bestimmten Konstellation war es nicht möglich, Verordnungen mit der e-Verordnung online zu beantragen. Hier kam die Meldung „Online beantragen steht nicht zur Verfügung, da der Kostenträger von mehr als einem Anbieter unterstützt wird“.

Es wurde eine technische Anpassung vorgenommen, durch die sich die Verordnungen nun wieder online beantragen lassen.

MFA-135541

Wurde eine Verordnung online beantragt und genehmigt, war in der dazugehörigen Genehmigung unter „Leistungen mit Fehlern“ die Spalte „Beschreibung“ zu klein, um den Text gut lesen zu können.

In der Genehmigung unter „Leistungen mit Fehlern“ wurde die Breite der Spalte „Beschreibung“ vergrößert, um mehr Text darstellen zu können.

MFA-136252

Wenn ein Angebot mit zyklischen Leistungen als Auftrag übernommen wurde, wobei das Startdatum des Auftrags verändert wurde, so wurden nicht alle Leistungen aus dem Angebot in den Auftrag übertragen.

Die Leistungen werden vollständig aus dem Angebot in den Auftrag übernommen. Sollte dies nicht möglich sein, weil das Start-Datum aus dem Angebot vor dem Vom-Datum des Auftrags liegt, erhalten Sie eine Hinweismeldung.

MFA-135831

Abrechnung



Im Abrechnungskonto wurden nicht aufgebrauchte Budgets nach § 45b SGB XI nicht korrekt ausgewiesen.

Nicht aufgebrauchte Budgets werden auf den aktuellen Anspruch angerechnet und korrekt dargestellt.

MFA-135811

Wurde ein Datenaustausch für § 37b SGB V durchgeführt, wobei in einem Einsatz eine individuelle Leistung mehr als einmal abgerechnet wurde, so wurde in der Exportdatei nur ein ZZL-Segment erzeugt.

Eine Spezialkonstellation im Datenaustausch für § 37b SGB V wurde implementiert. Durch diese wird nun ein ZZL-Segment je ESP-Segment übertragen.

MFA-127897

Beim Datenaustausch ist es nicht möglich, § 45b SGB XI und § 41 SGB XI parallel zu übermitteln. Dies ist zwar korrekt, wurde aber durch keine Hinweismeldung deutlich.

Wenn beim Datenaustausch die Übermittlung von Rechnungen nach § 45b SGB XI, in denen auch Leistungen nach § 41 abgerechnet werden, verhindert wird, erscheint dazu ein entsprechender Hinweis.

MFA-132342

Beim Export an die Bank wurden zum Teil auch Lastschriften zu Rechnungen übergeben, die vor dem Datum der erteilten Einzugsermächtigung lagen.

Es werden nur Lastschriften zu Rechnungen übergeben, die ab dem Zeitpunkt der erteilten Einzugsermächtigung erstellt wurden.

MFA-135834

Zwischen dem Soll/Ist-Vergleich und der Nachbearbeitung kam es zu Abweichungen bei der Anzahl der Leistungen, wenn eine Leistung in verschiedenen Leistungsgrundlagen erbracht wurde.

Unterschiedliche Grundlagen einer Leistung führen nicht mehr zu einer Abweichung zwischen der Nachbearbeitung und dem Soll/Ist-Vergleich.

MFA-136122

Wenn unter „Abrechnung der Leistungen“ einzelne Aufträge ausgewählt und die Einsätze und Leistungen bearbeitet wurden, kam es in Verbindung mit dem Durchführungsnachweis zu einer Fehlermeldung, die mehrfach geschlossen werden musste.

Tritt die entsprechende Fehlermeldung auf, muss diese nur einmal bestätigt bzw. geschlossen werden, um fortfahren zu können.

MFA-136170

Sollten unter „Export an GoBD“ Rechnungen, Rechnungskorrekturen oder Zahlungen exportiert werden, stürzte die Anwendung ab oder es folgte keine weitere Reaktion.

Das Verhalten wurde analysiert und durch eine entsprechende Anpassung behoben.

MFA-135432

Die Offene-Posten-Liste konnte nicht gedruckt werden, wenn die Rechnungen und Korrekturen nach dem Buchungsdatum sortiert und anschließend der Zeitraum-Filter umgestellt wurde.

Der Fehler wurde behoben und die Offene-Posten-Liste lässt sich wieder korrekt drucken.

MFA-131133

Unter bestimmten Umständen wurden Rechnungen ohne Rechnungsnummer gedruckt.

Die Ursache wurde ermittelt und behoben. Alle Rechnungen erhalten wieder eine Rechnungsnummer.

MFA-136371

Wenn in den Stammdaten der Klienten unter „§ 37.3 SGB XI“ ein Einsatz für die Tourenplanung erzeugt wurde, so wurde dazu ein Bearbeitungsstand in der Nachbearbeitung gesetzt und eine Ist-Leistung eingeplant. Wurde dann allerdings über CareMobile oder das Doku-CarePad die entsprechende Leistung erfasst, so wurde ein neuer Einsatz inkl. der Ist-Leistung ohne Auftragsbezug generiert.


Es wird kein Bearbeitungsstand und auch keine Ist-Leistung angelegt, wenn über die Stammdaten ein Einsatz für die Tourenplanung generiert wird.

MFA-134437

Wenn in den Stammdaten der Klienten unter „§ 37.3 SGB XI“ die Option „Offenen Einsatz für die Tourenplanung anlegen“ ausgewählt wurde, so wurde auch direkt ein Einsatz in die Abrechnung übernommen.

Durch Aktivieren der Option wird nicht automatisch ein Einsatz in der Abrechnung (Nachbearbeitung) eingetragen.

MFA-133801

Wurde im Bereich „Rechnungen und Korrekturen“ ein individueller Zeitraum eingestellt, wurde dieser bei einem zwischenzeitlichen Wechsel des Programmbereichs wieder verworfen.

Der zuletzt eingetragene Zeitraum wird zwischengespeichert, sofern dieser nicht länger als 6 Monate ist. Wenn der Zeitraum länger als 6 Monate ist, wird beim erneuten Aufruf gefragt, ob der letzte Zeitraum wieder eingestellt werden soll.

MFA-130799

Beim Datenaustausch SGB V / SGB XI wurde bei korrigierten Wiederholungen zum Teil das falsche Institutionskennzeichen herangezogen.

Auch bei korrigierten Sendungen wird stets das richtige Institutionskennzeichen aus den Einstellungen angegeben,

MFA-134648

Unter Umständen wurden bereits Selbstzahler-Rechnungen für § 39 SGB XI erstellt, obwohl noch ein Restbudget der Pflegekasse vorhanden war.

Erst nachdem das verfügbare Budget der Pflegekasse vollständig aufgebraucht ist, wird eine Selbstzahler-Rechnung erstellt.

MFA-135131

Wenn über die Einstellungen ein Stempel für die Leistungsgrundlage § 37.3 SGB XI eingerichtet war, wurde der Stempel auf dem Ausdruck des Nachweises für § 37.3 SGB kleiner dargestellt als auf anderen Ausdrucken wie z.B. dem Auftrags-/Leistungsnachweis.

Der Stempel wird auf dem Nachweis für § 37.3 SGB XI genauso groß dargestellt wie auf den anderen Ausdrucken.

MFA-133701

War bei einem Klienten eine Unterbrechung hinterlegt, konnte über die § 37.3 SGB XI Schnellabrechnungsmaske trotzdem eine Rechnung erstellt werden. Parallel dazu wurde im Tourenplan ein offener Einsatz erstellt, welcher sich nicht verplanen ließ.

Wird die Schnellabrechnung nach § 37.3 SGB XI für einen Klienten in Unterbrechung oder ohne Betreuungszeitraum durchgeführt, erscheint der Hinweis: "Der Klient ist nicht aktiv in Betreuung. Ein Einsatz zur Beratung nach § 37.3 SGB XI kann nur verplant werden, wenn Sie den Betreuungszeitraum anpassen."

MFA-134196

In bestimmten Konstellationen wurde die abrechenbare Höchstanzahl einer Leistung bei der Abrechnung nicht berücksichtigt.

Die abrechenbare Höchstanzahl wird wie in den Einstellungen vorgegeben bei der Abrechnung eingehalten.

MFA-135739

In der Nachbearbeitung der Abrechnung wurde die Option „Sollzeile ein-/ausblenden“ nicht gespeichert, wenn zwischenzeitlich der Programmbereich gewechselt wurde.

Der gewählte Status der Option „Sollzeile ein-/ausblenden“ wird auch bei einem Wechsel des Programmbereich beibehalten.

MFA-124113

Wenn in der Abrechnung eine Nachberechnung durchgeführt wurde, erschien der Hinweis „Für den folgenden Zeitraum werden Nachberechnungen durchgeführt“. Daraus ging nicht hervor, dass bestehende Rechnungen dafür storniert werden.

Beim Durchführen von Nachberechnungen erscheint der erweiterte Hinweis: „Für den folgenden Zeitraum werden Nachberechnungen durchgeführt.
Bitte beachten Sie, dass bestehende Rechnungen dafür storniert werden.“

MFA-129457

Die Kombination von § 45b SGB XI Leistungen und automatischen Hausbesuchspauschalen führte beim Datenaustausch zu einer Fehlermeldung.

Die Hausbesuchspauschalen führen beim Datenaustausch für § 45b SGB XI nicht mehr zu einem Fehler.

MFA-136978

Nachdem eine Rechnung erstellt wurde, konnte die Nachbearbeitung weiterhin bearbeitet werden.

Wenn eine Rechnung erstellt wurde, lässt sich die Nachbearbeitung nicht mehr bearbeiten.

MFA-135223

In Verbindung mit dem Durchführungsnachweis kam es bei der Übernahme von Leistungen in die Abrechnung zu einem Fehler, der auf mehrfach erfasste Leistungen hinwies.

Die Ursache wurde geklärt und die Leistungen lassen sich korrekt in die Abrechnung übernehmen.

MFA-134669

Nachdem eine Rechnung für die Tagespflege erstellt wurde, die vollständig von der Pflegekasse übernommen wurde, konnte trotzdem noch eine Rechnung für den Selbstzahler erstellt werden.

Wenn der Rechnungsbetrag vollständig von der Pflegekasse übernommen wird, lässt sich keine weitere Rechnung für den Selbstzahler erstellen.

MFA-133859

Unter „Export an die Finanzbuchhaltung“ können Zahlungen nicht importiert werden, wenn es keine exportierten Belege für die Zuordnung gibt. Dies ging allerdings nicht aus dem Fehlerprotokoll hervor.

Das Fehlerprotokoll weist jetzt daraufhin, dass ein Import von Zahlungen für existierende Rechnungen nicht möglich ist, wenn diese noch nicht exportiert worden sind.

MFA-133635

Wenn die Gültigkeit eines Auftrages verkürzt wurde, änderte sich nicht automatisch der Gültigkeitszeitraum der genehmigten Leistungen.

Der Gültigkeitszeitraum der genehmigten Leistungen passt sich automatisch der Gültigkeit des Auftrags an.

MFA-133294

In der Nachbearbeitung für Klienten aus der Tagespflege wurden die Symbole und Notizen aus der Gästeliste nicht angezeigt.

Die Symbole und Notizen aus der Gästeliste werden wieder in der Nachbearbeitung angezeigt.

MFA-136921

Dokumentation



Wenn im Bereich „Dokumentation Drucken“ der Vordruck „Einfuhr/Ausfuhr: Ausscheidung“ ausgewählt und in der Vorschau betrachtet wurde, kam es zu einem Absturz der Anwendung.

Der Fehler wurde behoben und der Vordruck lässt sich wieder korrekt in der Vorschau darstellen.

MFA-136714

Beim Öffnen eines Eintrags im Übergabebuch wurde kein dazugehöriger Lesestatus gespeichert.

Wird ein Eintrag im Übergabebuch aufgerufen, legt MD Ambulant dazu einen entsprechenden Lesestatus an.

MFA-134487

Das Dokumentieren eines durchgeführten Schnelltests führte zu einem Absturz der Anwendung.

Der Ursache wurde geklärt und durch eine technische Anpassung behoben.

MFA-134998

In den Ausdrucken Stammblatt (flexibel) und im Überleitungsbogen wurden Medikamente angezeigt, die bereits beendet waren.

Auf den entsprechenden Ausdrucken werden nur Medikamente angezeigt, die noch nicht beendet sind.

MFA-127242

Beim Anlegen einer Medikation war es nicht möglich, als Intervall der Dosierung einen Zeitraum von 6 Wochen anzugeben.

Als Intervall der Dosierung ist auch ein Zeitraum von 6 Wochen zulässig.

MFA-127976

In der RuPA wurde teilweise mit roten Symbolen auf fehlende Einschätzungen hingewiesen, obwohl entsprechende Einschätzungen vorhanden waren.

Das Verhalten der RuPA wurde optimiert und passt nun zum tatsächlichen Stand der vorliegenden Einschätzungen.

MFA-134134

Wurde eine Wunddokumentation gelöscht und dann auf Basis einer vorherigen Wunddokumentation eine neue Folge-Wunddokumentation angelegt, ließ sich die neue Wunddokumentation nicht bearbeiten. 

Eine neue Folge-Wunddokumentation lässt sich bearbeiten, auch wenn im Vorfeld ein anderer Stand der Wunddokumentation gelöscht wurde.

MFA-130902

Personaleinsatzplanung



Wurden monatsübergreifende Urlaubsanträge über Connect eingereicht und anschließend in MD Ambulant bewilligt, wurden die Urlaubstage im Urlaubskonto nicht vollständig berücksichtigt.

Monatsübergreifende Urlaube werden im Urlaubskonto für beide betreffenden Monate korrekt berücksichtigt.

MFA-127047

Im Rahmen der KI-gestützten Tourenplanung wurden die Non-Profit-Einsätze aus den Stammtouren ohne Adresse übermittelt, wodurch die Fahrtzeiten nicht ermittelt werden konnten.

Die Non-Profit-Einsätze aus den Stammtouren werden mit Adresse übermittelt und die Fahrtzeiten dementsprechend berechnet.

MFA-135573

Beim Anfordern eines Planvorschlags über die KI-gestützte Tourenplanung wurden keine Non-Profit-Einsätze aus den Stammtouren berücksichtigt, wenn die Dienstzeiten der Mitarbeiter über den Dialog "Dienstzeiten prüfen" verändert wurden.

Wenn die Dienstzeiten eines Mitarbeiters angepasst wurden, werden die Non-Profit-Einsätze trotzdem im Planvorschlag berücksichtigt.

MFA-135574

Wenn das Stundenkonto abgeschlossen und dabei z.B. unter „ausbezahlte Arbeitszeit“ ein Wert eingetragen wurde, kam es unter Umständen zu nicht gewünschten Rundungen.

Valide Eingaben werden beim Abschließen des Stundenkontos nicht durch Rundungen verändert.

MFA-127120

Wenn die Mitarbeiterzeiterfassung abgeschlossen und der Dialog zum Abschließen danach erneut aufgerufen wurde, wurde im Feld „Gutschrift aus E-Learning“ nicht mehr der richtige Wert angezeigt.

Der beim Abschließen der Mitarbeiterzeiterfassung unter „Gutschrift aus „E-Learning“ gespeicherte Wert wird korrekt beibehalten.

MFA-135306

Beim Export an Lohnbuchhaltung kam es zu Rundungsdifferenzen im Vergleich zur Zeiterfassung, da die Dezimalstellen von Sekunden nicht als Industrieminuten exportiert wurden.

Durch eine entsprechende Anpassung kommt es nicht mehr zu Rundungsdifferenzen zwischen der Zeiterfassung und dem LoBu-Export.

MFA-132737

Controlling



Im Controlling ließ sich bei der Auswertung „Klientenverteilung“ der Haken bei der Option „§ 37.3 SGB XI berücksichtigen“ nicht entfernen.

Die Option „§ 37.3 SGB XI berücksichtigen“ kann wieder deaktiviert werden.

MFA-13430

Einstellungen



Beim Anlegen eines neuen Benutzers ohne zugeordnete Organisationseinheit gab es beim Speichern keinen Hinweis mehr, dass mindestens eine Organisationseinheit aktiv ausgewählt werden muss.

Der Hinweis zur Zuordnung einer Organisationseinheit wird nun beim Speichern eines Benutzers wieder angezeigt.

MFA-134996

Statistik



In bestimmten Konstellationen kam es in der Auswertung „Nicht abgerechnete Aufträge“ zu Belegen mit einem Auftragswert von 0,00 €.

Die Auswertung weist wieder die korrekten Auftragswerte der einzelnen Belege aus.

MFA-131065

In den Auswertungen „Auslastung Tagespflege“ und „Investkosten Tagespflege“ kam es zu unterschiedlichen Zahlen bei der Ist-Belegung.

Die Berechnung der Ist-Belegung wurde überprüft und angepasst, sodass die Zahlen in beiden Auswertungen identisch sind.

MFA-135644

In der Auswertung „Abgerechnete Aufträge“ konnte der „Überhang“ falsch interpretiert werden, da sich dieser auf die noch nicht abgerechneten Anteile bezieht.

Um Missverständnissen vorzubeugen, wurde der Begriff „Überhang“ durch „nicht abgerechneter Anteil“ ersetzt.

MFA-136231

In der Auswertung „Fortbildungsnachweise“ wurden keine Fortbildungsnachweise berücksichtigt, die manuell in den Stammdaten der Mitarbeiter eingetragen worden sind.

Die Auswertung berücksichtigt auch die manuell in den Stammdaten der Mitarbeiter eingetragenen Fortbildungsnachweise.

MFA-57204

In der Auswertung „Arbeitszeitenübersicht (flexibel)“ wurden Zeiten für smartAware-Fortbildungen ausgewiesen, obwohl die Mitarbeiter in dem betreffenden Zeitraum keine Fortbildungen absolviert hatten.

In der Auswertung werden nur dann Zeiten in der Spalte „smartAware“ ausgewiesen, wenn tatsächlich Fortbildungen durchgeführt wurden.

MFA-133632

Allgemeines



Das Starten von MD Ambulant mit der Wiedervorlage führte zu einer hohen Speicherauslastung, in dessen Folge es beim Drucken zu Abstürzen der Anwendung kam.

Das Verhalten wurde analysiert und durch eine technische Anpassung verbessert, sodass entsprechende Abstürze nicht mehr auftreten.

MFA-131605

Wenn in der Wiedervorlage unter Verordnungen/Aufträge die Option „Nur SGB V“ aktiviert wurde und eine auslaufende Verordnung nach § 37c SGB V existierte, wurde diese Verordnung beim Drucken der Wiedervorlage nicht berücksichtigt.

Auf dem Ausdruck der Wiedervorlage erscheinen auch dann auslaufende Verordnungen nach § 37c SGB V, wenn zuvor die Option „Nur SGB V“ aktiviert wurde.

MFA-132107

Wurden Stammdaten aus MD Ambulant exportiert und in einer anderen Filiale importiert, kam es in gewissen Fällen dazu, dass die IDs der neuen Datensätze ausschließlich aus vielen Nullen bestanden. Die Stammdaten ließen sich dann nicht mehr öffnen.

Die Stammdaten werden beim Import korrekt eingelesen und erhalten passende IDs.

MFA-135948

Das Löschen von Datensätzen mit dem Löschassistenten konnte durch das Auftreten verschiedener Konflikte teilweise nicht ausgeführt werden.

Die entsprechenden Konflikte treten nicht mehr auf, sodass sich die Datensätze mit dem Löschassistent wieder problemlos löschen lassen.

MFA-135041

Die Ausführung des Löschassistenten wurde teilweise unerwartet abgebrochen.

Der Löschassistent läuft bis zum Ende des Löschvorgangs vollständig durch.1

MFA-134294

Verschiedene Referenzen verhinderten das Löschen von Mitarbeitern über den Löschassistenten.

Das Löschen von Mitarbeitern wird durch die bestehenden Referenzen nicht verhindert.

MFA-135047

Wenn ein allgemeiner und nicht näher definierter Fehler aufgetreten ist, der einen Neustart der Anwendung erforderlich machte, war die dazugehörige Fehlermeldung nicht aussagekräftig genug.

Wenn die Anwendung aufgrund eines allgemeinen Fehlers geschlossen werden muss, erscheint dazu nun die Meldung: MD Ambulant hat einen Fehler festgestellt. Bitte starten Sie MD Ambulant erneut. Sollte der Fehler auch in Zukunft auftreten, wenden Sie sich bitte an den MEDIFOX DAN Kundenservice.

MFA-136259

CareMobile



In CareMobile erfasste Pflegeberichte wurden zwar in der Datenbank gespeichert, teilweise allerdings nicht in MD Ambulant angezeigt.

Alle über CareMobile erfassten Pflegeberichte werden in MD Ambulant vollständig angezeigt.

MFA-136851

CarePad



Beim Laden der Datenbank auf dem Doku-CarePad kam es in bestimmten Fällen zu dem Fehler "Die Seqeuenz enthält mehr als ein Element".

Das Verhalten wurde analysiert und durch eine technische Anpassung behoben.

MFA-135430

MFA-136439

Auf dem Management-CarePad wurden bei den Klienten auch Vitalwerte angezeigt, die bereits gelöscht wurden.

Gelöschte Vitalwerte der Klienten werden auf dem Management-CarePad nicht mehr angezeigt.

MFA-134086

MD Learning by smartAware



Wenn ein Mitarbeiter in zwei Mandanten mit demselben smartAware-Konto angelegt war, wurden die Zertifikate und Lerneinheiten nur im ersten Mandanten abgerufen.

Es wurde eine Lösung geschaffen, mit der sich die Zertifikate und Lerneinheiten für alle zugeordneten Mandanten abrufen lassen.

MFA-135373

Wenn mehrere Mitarbeiter für MD Learning by smartAware freigeschaltet werden sollten und es bei der Registrierung eines Mitarbeiters zu einem Fehler kam, wurde die Registrierung auch für die übrigen Mitarbeiter abgebrochen.

Kann ein Mitarbeiter nicht registriert werden, wird die Registrierung dennoch für die verbleibenden Mitarbeiter fortgesetzt.

MFA-136030

Der Aufruf der Einstellungen zum E-Learning führte in bestimmten Fällen zu einer Fehlermeldung.

Die Einstellungen lassen sich wieder regulär aufrufen.

MFA-136883

Wenn Mitarbeiter für MD Learning by smartAware mit einer internen Mitarbeiterkennung registriert wurde, so mussten die automatisch vergebenen Adressen trotzdem verifiziert werden.

Bei Verwendung der internen Mitarbeiterkennung müssen die automatisch vergebenen Adressen nicht zusätzlich verifiziert werden.

MFA-136193

Connect



Wenn über das Arztcockpit auf das Intensivcockpit zugegriffen wurde, wurden die Daten des Intensivcockpits nicht geladen.

Bei Zugriff auf das Intensivcockpit werden die dazugehörigen Daten wieder vollständig geladen.

MFA-136359

Unter bestimmten Umständen konnten über das Mitarbeiterportal keine Urlaubsanträge eingereicht werden, da der dazugehörige Dialog nicht geladen wurde.

Der Dialog zum Stellen eines Urlaubsantrags wird wieder direkt geladen, sobald auf das „+“ geklickt wird.

MFA-135444

Trotz entsprechender Berechtigung konnte im Arztcockpit nicht auf die Dokumente der Klienten zugegriffen werden.

Bei entsprechender Berechtigung ist ein regulärer Zugriff auf die Dokumente der Klienten möglich.

MFA-134615


Umgesetzte Optimierungen der Version 11.7.3.1

Technische Verbesserungen und Anpassungen in der Version 11.7.3.1

Thematik

Beschreibung der Optimierung

Ticket-Nr.

Allgemeine Optimierungen



Bei der Installation des MD Ambulant-Servers kam es zu einem Fehler, durch den eine Serverkomponente nach der Installation nicht korrekt funktionierte.

Der Fehler konnte anhand einer technischen Optimierung behoben werden. Der MD Ambulant-Server funktioniert nach der Installation ordnungsgemäß.

MFA-137180

Wurde bei der Installation des MD Ambulant-Servers die Option „Eigenes SSL-Zertifikat“ ausgewählt, kam es anschließend bei der Erstellung des QR-Codes zu einer Fehlermeldung.

Der Fehler konnte anhand einer technischen Optimierung behoben werden. Die Auswahl des SSL-Zertifikats hat keinen Einfluss auf die Erstellung des QR-Codes.

MFA-137119

Stammdaten



Bei der Rückverfolgung der zuletzt getätigten Änderungen wurde nicht der Name des Bearbeiters, sondern lediglich ein Platzhaltertext angezeigt.

Der Fehler konnte anhand einer technischen Optimierung behoben werden. Der Name des letzten Bearbeiters wird wieder korrekt angezeigt.

MFA-137177

Verwaltung



Bei der Durchführung von TI-Exporten an einen Kostenträger mit mehrfachen KIM-Adressen in den Kostenträgerstammdaten führte zu einem Fehler beim Laden der vorhandenen Nachrichten.

Der Fehler konnte anhand einer technischen Optimierung behoben werden. Nachrichten können auch bei Kostenträger mit mehreren KIM-Adressen korrekt geladen werden.

MFA-137176

Wurde für unterschiedliche Kostenträger dieselbe KIM-Adresse verwendet, kam es beim Versenden bzw. beim Einsehen der zu versendenden KIM-Nachrichten zu einem Absturz der App.

Das Problem wurde durch eine technische Anpassung behoben. Aufgrund nicht eindeutig zuweisbarer KIM-Adressen nicht versendete Nachrichten können dennoch im Bereich „Nachrichten“ eingesehen werden.

MFA-137053

In der Leistungsplanung kam es zu einem Anzeigefehler, durch den die verfügbaren Budgets nicht korrekt dargestellt wurden.

Alle verfügbaren Budgets werden wieder korrekt angezeigt.

MFA-136845

Abrechnung



In der Nachbearbeitung der Leistungsabrechnung wurden Änderungen am Handzeichen und der Uhrzeit nach dem Sichern und wiederholtem Öffnen der Nachbearbeitungsmaske unter Umständen nicht korrekt gespeichert.

Das Verhalten wurde analysiert und durch eine technische Anpassung behoben. Änderungen in der Nachbearbeitung werden korrekt gespeichert.

MFA-137164

In der Nachbearbeitung konnten keine Leistungen zu einem Einsatz hinzugefügt werden, da diese nach der Auswahl nicht übernommen wurden. 

In der Nachbearbeitung ist es wie gewohnt möglich, über einen Rechtsklick auf einen Einsatz manuell Leistungen hinzuzufügen. 

MFA-137213 

Im Leistungskatalog war für Leistungen der Grundlage § 45b SGB XI keine zugeordnete Leistungsart vorhanden. Dadurch konnte kein DTA für § 45b SGB XI durchgeführt werden. 

Die Leistungsart ist bei den Leistungen der Grundlage § 45b wieder korrekt hinterlegt, sodass der DTA erfolgreich durchgeführt werden kann. 

MFA-137218 

Dokumentation



Unter Dokumentation / Verlauf / Pflegebericht wurden zum Teil Pflegeberichte anderer Klienten angezeigt. Das Verhalten trat auf, wenn die Pflegeberichte mit einer älteren Version von CareMobile erfasst wurden. 

Die über CareMobile erfassten Pflegeberichte werden korrekt zugeordnet und nur bei den passenden Klienten angezeigt. 

MFA-137203 

Statistik



Durch einen technischen Fehler konnte im Programmbereich „Umlageerhebung Altenpflegeausbildung“ die Auswertung nicht korrekt ausgeführt werden.

Der Fehler wurde durch eine technische Anpassung behoben. Die betroffene Auswertung kann wieder problemlos durchgeführt werden.

MFA-136962

Durch einen technischen Fehler wurde im Programmbereich „Umlageerhebung Altenpflegeausbildung“ die Anzahl der Vollzeitäquivalente nicht korrekt berechnet.

Der Fehler wurde durch eine technische Anpassung behoben. Die Vollzeitäquivalente werden korrekt berechnet.

MFA-136795

Wurde für eine Rechnung für den Förderbetrag nach SGB XI (NDS) eine Korrektur vorgenommen, kam es dabei zu einer Verdoppelung der Hausbesuchspauschalen.

Die Rechnungen werden auch nach einer Rechnungskorrektur korrekt abgerechnet. Hausbesuchspauschalen werden nicht doppelt ausgewiesen.

MFA-137092

Beim Export der Statistik „Betreute Klienten“ Im Bereich „Allgemeine Auswertungen“ als Excel-Datei kam es zu einem Absturz der App.

Der Fehler wurde durch eine technische Anpassung behoben. Der Excel-Export führt nicht mehr zu einem Absturz der App.

MFA-136913

Einstellungen



Durch einen technischen Fehler konnten Vergütungsvereinbarungen nicht ordnungsgemäß importiert werden.

Der Fehler wurde durch eine technische Anpassung behoben. Der Import von Vergütungsvereinbarungen funktioniert ordnungsgemäß.

MFA-137144


Umgesetzte Optimierungen der Version 11.7.3.2

Technische Verbesserungen und Anpassungen in der Version 11.7.3.2

Thematik

Beschreibung der Optimierung

Ticket-Nr.

Allgemeines



In einer vorherigen Version konnte die Installation des Ambulant Webservice fehlschlagen und nicht vollständig ausgeführt werden.

Es wurde eine technische Anpassung vorgenommen, durch die sich der Ambulant Webservice wieder fehlerfrei installieren lässt.

MFA-137347


Umgesetzte Optimierungen der Version 11.7.3.3

Technische Verbesserungen und Anpassungen in der Version 11.7.3.3

Thematik

Beschreibung der Optimierung

Ticket-Nr.

Abrechnung



In Verbindung mit dem Durchführungsnachweis wurden nach Übernahme der Daten in die Abrechnung weitere Leistungen angelegt, die nicht vorgesehen waren. 

Es werden nur die Daten in die Abrechnung übernommen, die vorab geprüft wurden. 

MFA-137273 

Wenn in der Nachbearbeitung ein Feld in der Zeile „Einsatzbeginn“ oder „Mitarbeiter“ ausgewählt und dann auf „Bearbeitung aktivieren“ geklickt wurde, kam es zu einem Absturz der Anwendung. 

Bei Auswahl der Option „Bearbeitung aktivieren“ kommt es nicht mehr zu einem Absturz. 

MFA-137399 

Wurde für einen Interessenten ein Angebot für die Leistungsgrundlage § 39 oder § 42 SGB XI erstellt, welches zusätzlich § 42a SGB XI berücksichtigen sollte, so wurde kein Kassenanteil ermittelt und die gesamte Summe an den Selbstzahler weiterberechnet. 

Die Angebote werden mit den richtigen Anteilen für Kassen und Selbstzahler berechnet. 

MFA-137418 

Im Abrechnungskonto wurden für die Grundlagen § 39 und § 42 SGB XI auch Buchungen nach § 42a SGB XI angezeigt. Dies konnte zu dem Eindruck führen, dass zu viel mit den Pflegekassen abgerechnet wurde. 

Zum Stichtag 01.07.2025 werden in den Abrechnungskonten für die Grundlagen § 39 und § 42 SGB XI keine Buchungen aus § 42a SGB XI mehr aufgeführt. 

MFA-136838 

Beim Erstellen von Rechnungen für die Grundlagen § 39 und § 42 SGB XI wurde im Budgettext kein Eurozeichen hinter dem verfügbaren Jahresbudget angezeigt.

Im Budgettext der Rechnungen wird hinter dem verfügbaren Jahresbudget ein Eurozeichen angezeigt. 

MFA-137339 

Allgemeines

 

 

Wenn MD Ambulant über einen externen Cloudanbieter in Form einer Managed Instanz gehostet wird, können der SQL-Server und andere Einstellungen nicht immer selbst verwaltet werden. Durch die fehlenden Berechtigungen ließen sich Updates dann teilweise nicht wie gewünscht installieren. 

Durch eine technische Anpassung lassen sich Updates jetzt auch bei Managed Instanzen leichter einspielen, ohne dass es bei der Installation zu einer Fehlermeldung kommt. 

MFA-136779 


Umgesetzte Optimierungen der Version 11.7.3.7

Technische Verbesserungen und Anpassungen in der Version 11.7.3.7

Thematik

Beschreibung der Optimierung

Ticket-Nr.

Allgemeine Optimierungen



In der Wiedervorlage wurden aufgrund eines Fehlers unter „Fehlende Unterschrift“ auch Klienten aus anderen Filialen angezeigt. 

Der Fehler konnte anhand einer technischen Optimierung behoben werden. In der Wiedervorlage werden unter "Fehlende Unterschrift" nur Klienten angezeigt, die zur Ausgewählten Filiale gehören. 

MFA-137672 

Abrechnung



Wurde unter Einstellungen / Rechnungswesen / Lohnarten eine Schnittstelleneinstellung bei einer Lohnart bearbeitet, wurde diese Einstellung nicht für den Export an die Lohnbuchhaltung bzw. an die Zeiterfassung übernommen. 

Das Verhalten wurde analysiert und anhand einer technischen Optimierung behoben. Die Einstellungen für Schnittstellen werden wieder korrekt beim Export berücksichtigt 

MFA-137678 

Bei der Abrechnung von Leistungen nach § 45b SGB XI per Datenaustausch SGB V / SGB XI wurde ein falscher Leistungsschlüssel übergeben. 

Das Verhalten wurde analysiert und anhand einer technischen Optimierung behoben. Beim Datenaustausch wird der Korrekte Leistungsschlüssel übergeben. 

MFA-137699 

 


Umgesetzte Optimierungen der Version 11.7.3.8

Technische Verbesserungen und Anpassungen in der Version 11.7.3.8

Thematik

Beschreibung der Optimierung

Ticket-Nr.

In der Leistungsnachbearbeitung mit Durchführungsnachweis unter Abrechnung / Abrechnung der Leistungen

Kam es zu einem Fehler, bei dem die Handzeichen nach Nutzung der Funktion „In Abrechnung übernehmen“ fehlten.

Der Fehler konnte anhand einer technischen Optimierung behoben werden. Die Handzeichen werden bei der Übernahme in die Abrechnung korrekt übertragen.

MFA-137747

Wurde innerhalb der Abrechnung mit Durchführungsnachweis eine zweite Pflegekraft für eine Leistung hinterlegt, dann wurde diese beim Speichern und erneutem Öffnen in der Abrechnungsnachbearbeitung nicht übernommen.

Der Fehler konnte anhand einer technischen Optimierung behoben werden. Beim Hinterlegen einer zweiten Pflegekraft wird diese korrekt gespeichert.


MFA-137736